SCHWEIZER MEISTERSCHAFT 2009

DEPARTEMENT BREITENSPORT

MIXED

AUFGEBOT

13.-15.03.2009 IN BERN

 

 

 

 

Liebe Curlerinnen, liebe Curler

 

Die TK der SCA und die lokalen Organisatoren freuen sich 18 Teams für die SM Mixed in Bern einladen respektive aufgrund der Anmeldungen aufbieten zu dürfen.

 

 

1.     Teams / Gruppeneinteilung

 

Gruppe A

CC Adelboden-Arena                    Gray Brian

CC Basel Swiss                              Perlmutter Thomas

CC Celerina-Saluver                      Stephan Rüdisühli

CC Gstaad-Sweepers 2                 Ellenberger Traugott

CC Schaffhausen                          Gabrieli Marco

CC Zug-Foamglas                          Lüthi Daniel

 

Gruppe B

CC Adelboden                                 Reimann Annina

CC Basel-Albeina                           Arnold Benno

CC Biel-Touring                              Reid Mike

CC Gstaad-Sweepers 1                 Karnusian Stefan A.

CC Langnau                                    Born Sandra

CC Uitikon Waldegg                       Greiner Jacques

 

Gruppe C

CC Adelboden Besibleche           Durtschi Christian

CC Glarus                                        Beglinger Urs

CC Lausanne Olympique             Froidevaux Kévin

CC Zug                                             Masoch Claudio

CC Zürich-Grasshopper                Longchamp Jean-Nicolas

CG Wallisellen                                Borner Rolf

 

 

2.     Hallenorganisation

 

Curlinghalle

Curling Bahn Allmend AG

Mingerstrasse 16

3000 Bern                                         Tel.:         031 332 06 20

Email:     info@cba-bern.ch          Fax:         031 332 06 25

 

Spielleitung

Beat Liechti

Schärerstrasse 1

3014 Bern

Tel.P:      031 371 57 44          Handy:           079 649 79 13

Tel.G:      031 332 06 20          Fax:                031 332 06 25

Email:     b.liechti@gmx.ch

 

OK-Verantwortlicher

Christian Schumann

Pappelweg 83

Postfach

3613 Steffisburg

Tel.P:      033 437 57 19          Handy:           079 436 55 27

TelFax:   033 437 13 57

Email:     schumic@gmx.ch

 

 

3.     Spielreglement

 

Massgebend für die Austragung sind die jeweils aktuellen, gültigen Reg­lemente von SWISSCURLING.

 

 

4.     Spielmodus / Quote

 

Gesamtschweizerisch haben sich 18 Teams angemeldet. Es wird in 3 Gruppen à je 6 Teams eine Round Robin mit Tie-Breaks bei Punktgleichheit um qualifikationsberechtigte Ränge gespielt.

 

Die Gruppensieger qualifizieren sich für die Halbfinalspiele.

 

Die beiden besten Gruppenzweiten gemäss DSC machen in einem Entscheidungsspiel den vierten Halbfinalisten aus.

 

 

5.     Spielplan

 

Gemäss Beilage.

 

 

6.     Spieldauer

 

Alle Spiele gehen über 8 Ends mit maximal einem Zusatzend. Gibt es nach dem Zusatzend keinen Sieger, so gewinnt dasjenige Team die Be­gegnung, welches im Zusatzend nicht den letzten Stein hatte (Art. 20.4 des Reglements für schweizerische Verbandsspiele).

 

Bei Entscheidungsspielen um Qualifikationsplätze und Halbfinals/Finals werden max. zwei Zusatzends gespielt, danach entscheidet ein Stein­spiel (Art. 20.4 des Reglements für schweizerische Verbandsspiele).

 

 

7.     Steinzuteilung

 

Das jeweils erstgenannte Team spielt mit den Steinen der Farbe oben auf dem Scoreboard. Wenn dies nicht eindeutig ist handelt es sich hierbei um die dunklen Steine.

 

 

8.     Toss

 

Vor der 1. Runde wird um den letzten Stein im ersten End getosst.

 

In den folgenden Runden kommt der LSD zum Einsatz:

Nach jeder Partie spielt jedes Team einen Stein (nach Aufforderung des Spielleiters). Das Team, dessen Stein näher zum Zentrum liegen bleibt hat in der nächsten Runde die Wahl, den ersten oder zweiten Stein im ersten End zu spielen.

 

Beschreibung LSD / DSC siehe Reglement Spiel- und Wettkampfregeln gemäss WCF Rules vom Juni 2008 (C8).

 

Die Steinzuteilung bei Tie-Breaks Halbfinal- und Finalspielen wird ebenfalls in diesem Artikel C8 beschrieben.

 

 

9.     Spielzeitmessung

 

Keine Zeitmessung während den Breitensportmeisterschaften.

 

Eine Partie sollte ohne Zusatzend in 2 Stunden beendet sein. Auf dieser Basis wurden auch die Spielpläne erstellt.

 

Die Skips sind gebeten auf unnötig lange Beratungen mit ihren Mitspie­lern zu verzichten.

 

Der Spielleiter ist befugt bei überlangen Diskussionen dem diskutieren­den Team noch eine Frist von 45 Sekunden bis zum Spielen eines Stei­nes einzuräumen. Lässt dieses Team diese Frist verstreichen, wird der zu spielende Stein annulliert und das gegnerische Team setzt das Spiel fort.

 

 

10.  Score schreiben

 

Das Score ist jeweils unmittelbar nach Beendigung eines Ends auf der Scoretafel zu schreiben. Ebenfalls zu schreiben ist das jeweilige Zwischenresultat.

 

Ein Team darf ein Spiel nur aufgeben, wenn es jenes Team ist, welches an der Steinabgabe ist. Gibt ein Team ein Spiel auf, bevor ein End zu Ende gespielt ist, wird das Resultat des angebrochenen Ends zum Zeitpunkt des Abbruchs gewertet und auf der Resultattafel entsprechend notiert, ausser wenn ein Team mathematisch verloren hat. In diesem Fall werden die Punkte nicht gewertet und das End auf der Resultattafel mit einem „X“ (oder entsprechend) zu notiert. (Art. 11.h des Reglements für Spiel- und Wettkampfregeln)

 

Die Teams sind dafür verantwortlich, dass das letzte gespielte, respektive begonnene und vorzeitig abgebrochene End auf der Scoretafel geschrieben wird und nachfolgende nicht gespielte Ends mit einem „X“ (oder entsprechend) markiert werden.

 

 

11.  Spielverzicht

 

Ein Spielverzicht liegt vor, wenn beide Teams einverstanden sind ein Spiel nicht auszutragen.

 

Beide Teams erhalten 0 Punkte, Ends und Steine.

 

Es sind nicht mehr Spiele erforderlich als für eine eindeutige Qualifikationsentscheidung nötig sind.

 

Spielverzichte müssen in jedem Fall schriftlich und von beiden Teams unterschrieben bei der Spielleitung eingereicht werden.

 

 

12.  Forfait

 

Ein Forfait liegt vor, wenn ein Team nicht zu einem Spiel antreten kann. Der Gegner erhält 2 Punkte, 4 Ends und 7 Steine (Art. 23.13 des Reglements für schweizerische Verbandsspiele).

 

Bei Forfait ist speziell auf die Fairness und den „Spirit of Curling“ zu achten, da Forfait-Resultate einen entscheidenden Einfluss auf die Qua­lifikation von anderen Teams haben kann.

 

 

13.  Spielabbruch

 

Ein Spiel darf abgebrochen werden, wenn es nachweislich keinen Ein­fluss auf die Qualifikation anderer Teams hat.

 

Es zählt das Resultat nach Abbruch unter Berücksichtigung von noch liegenden Steinen (werden mitgezählt resp. sind das letzte zählende End).

 

 

14.  Rangierung

 

Bei Punktgleichheit mehrerer Teams gelten die Bestimmungen des Reglements für schweizerische Verbandsspiele (Art. 27.4) respektive das Reglement Spiel- und Wettkampfregeln gemäss WCF Rules vom Juni 2008 (C9).

 

Dabei gilt grundsätzlich:

-             Bei Punktgleichheit von Teams auf Rängen, die für den Aufstieg oder eine Halbfinal- oder Finalqualifikation berechtigen, oder auf Rängen, die den Abstieg bedeuten können, werden immer Tie-Breaks gemäss Reglement ausgetragen. Rangierung gemäss C9

-             Bei Punktgleichheit von zwei auf den übrigen Rängen entscheidet die Direktbegegnung über die Rangierung.

-             Bei Punktgleichheit von mehr als zwei Teams auf den übrigen Rängen entscheiden vorerst die Direktbegegnungen über die Rangierung. Falls damit noch keine Rangierung möglich ist, zählt in den SWISSCURLING LEAGUES das Resultat des DSC.

-             In den Breitensportmeisterschaften werden die Teams ex aequo klassiert.

 

 

15.  Spielberechtigung

 

Teilnahmeberechtigt sind im SWISSCURLING gemeldete Curlerinnen und Curler (Member Card), die am 30. Juni im Jahr der Ausschreibung das 16. Altersjahr beendet haben (Art. 37.2. des Reglements für Schweizerische Verbandsspiele).

 

Eine Spielerin oder ein Spieler darf pro Meisterschaft nur in einem Team teilnehmen (Art. 25.3. des Reglements für Schweizerische Verbandsspiele).

 

 

16.  SWISSCURLING Member Cards / Nenngeld

 

Die SCA Member Cards sind der Spielleitung vor dem ersten Spiel teamweise in der Spielerreihenfolge (Nr. 4 – 1, max. 2 Ersatzspielerinnen oder Ersatzspieler) abzugeben. SCA Member Cards von Ersatzspielerinnen oder Ersatzspielern sind der Spielleitung vor dem Spiel, in welchem eine Ersatzspielerin oder Ersatzspieler erstmals eingesetzt wird, abzugeben.

 

Für Spielerinnen und Spieler welche nicht im Besitz einer SCA Member Card sind müssen diese vor dem ersten Einsatz durch den entsprechenden Club beim Sekretariat gelöst werden. Der lokal Spielleiter wird darauf durch das Sekretariat entsprechend informiert.

 

Nachweisliche Zuwiderhandlung (Einsatz von nicht gemeldeten Spielerinnen oder Spielern / fehlende Member Card) führt zur Disqualifikation des fehlbaren Teams.

 

Das Nenngeld von CHF 250.00 ist spätestens vor dem ersten Spiel zusammen mit den SCA Member Cards dem Spielleiter zu bezahlen.

 

 

17.  Verpflichtungen / Bussen

 

Mit der Anmeldung zu den Verbandsspielen verpflichtet sich ein Club, allfällige Qualifikationen während der ganzen Dauer der Meisterschaft einzuhalten. Verzicht zählt als Forfait (Art. 23.12 des Reglements für Schweizerische Verbandsspiele).

 

Ein Nichtantreten eines angemeldeten Teams zum Verbandspiel hat eine Busseverfügung zur Folge. Bei einer Bussenverfügung haftet der Club des angemeldeten Teams.

 

 

18.  Steine

 

Steine stehen zur Verfügung und es darf nur mit diesen gespielt werden.

 

 

19.  Besen

 

Besen sind in einwandfreiem Zustand mitzubringen.

 

 

20.  Stellung der Spieler

 

Die Ausführungen im Artikel 4 der neuen Spielregeln / Wettkampfregeln der SCA sind korrekt zu befolgen.

 

 

21.  Werbung

 

Werbung auf der Spielbekleidung und sonstigen Ausrüstungsgegenständen ist im Rahmen der neuen Spielregeln / Wettkampfregeln der SCA zugelassen.

 

 

22.  Reglemente

 

Unter http://www.curling.ch/sca/reglemente/de.aspx sind folgende zu beach­tende Reglemente sowie weitere Infos abrufbar:

-             Reglement für Schweizer Verbandsspiele

-             SWISSCURLING Spielregeln / Wettkampfregeln

 

Diese Reglemente sind alle obligatorische Pflichtlektüre für zumindest sämtliche Skips und Organisatoren von Verbandsspielen. Nichtwissen ist keine Entschuldigung für persönlich falsch interpretierte Regelauslegungen!

 

 

23.  Mobiltelefone

 

Sind im Eisbereich abzustellen!

 

 

24.  Getränke, Esswaren, Besensäcke, Abfälle etc.

 

Nach Beendigung jedes Spiels nimmt jedes Team seine mitgebrachten Getränkeflaschen, Esswaren und Besensäcke etc. mit, entsorgt seine Verpflegungsabfälle und hinterlässt einen sauberen Bereich hinter dem Rink.

 

 

25.  Rauchverbot

 

In Anlehnung an den Art. 17 des WCF-Reglements gilt für alle Spielerin­nen und Spieler während einem Spiel ein generelles Rauchverbot. Der Eisbereich darf nicht verlassen werden, ausser für den Gang zur Toi­lette.

 

Teams, die sich nicht an diese Regelung halten, werden vom Departe­ment Breitensport mit folgenden Bussen belegt:

-             1. Vergehen CHF   250.00

-             2. Vergehen CHF   500.00

-             3. Vergehen CHF 1’000.00

Bei weiteren Vergehen werden spezielle Sanktionen durch das Depar­tement Breitensport ausgesprochen.

 

 

26.  Repräsentation

 

Die TK/SCA hat beschlossen in dieser Saison keine SCA-Delegierten an die Qualifikationswettkämpfe zu entsenden. Die örtliche Spielleitung ist befugt auch als Umpire zu handeln/wirken.

 

Für dringende Fragen oder in Streitfällen kann die TK/SCA (Ch. Schaller unter 079 402 85 02; respektive vor Ort) kontaktiert werden. Der abgestimmte Entscheid der TK/SCA ist endgültig.

 

 

27.  Kommunikation / Administration

 

Wir haben Email-Adressen von allen Teams. Aus diesem Grund haben wir in der TK/SCA beschlossen, die Teilnahme-Unterlagen (Spielpläne, Resultate, etc.) auf diesem Wege und nur ausnahmsweise per Papier/Post zu kommunizieren. Falls Sie Probleme haben die Dateien zu lesen/drucken kontaktieren Sie bitte den Absender.

 

Diese Emails sind offizielle Dokumente und gelten als verbindliche Aufgebote. Aus diesem Grund benötigen wir von Ihnen als Empfänger eine Empfangsbestätigung. Bitte bestätigen Sie den Erhalt dieses Emails, falls dies nicht bereits vorher/automatisch erfolgte. Danke.

 

 

 

 

 

 

SWISSCURLING wünscht allen Teilnehmern/-innen ein erfolgreiches Wochenende in Bern, „guet Stei“ sowie kameradschaftliche, faire Wettkämpfe bei hoffentlich besten Bedingungen.

 

 

 

 

 

 

 

Oberglatt, 05.03.2009

 

 

 

 

Christian Schaller

SCA/TK Breitensportmeisterschaften