
Liebe Curlerinnen, liebe Curler
Die TK der SCA und die lokalen Organisatoren freuen
sich 18 Teams für die SM Mixed in Bern
einladen respektive aufgrund der Anmeldungen aufbieten
zu dürfen.
1. Teams / Gruppeneinteilung
Gruppe
A
CC
Adelboden-Arena Gray
Brian
CC Basel Swiss Perlmutter Thomas
CC
Celerina-Saluver Stephan
Rüdisühli
CC
Gstaad-Sweepers 2 Ellenberger
Traugott
CC
Schaffhausen Gabrieli
Marco
CC
Zug-Foamglas Lüthi
Daniel
Gruppe B
CC Adelboden Reimann Annina
CC Basel-Albeina Arnold Benno
CC Biel-Touring Reid Mike
CC Gstaad-Sweepers 1 Karnusian Stefan A.
CC Langnau Born Sandra
CC Uitikon Waldegg Greiner Jacques
Gruppe C
CC Adelboden Besibleche Durtschi Christian
CC Glarus Beglinger
Urs
CC Lausanne Olympique Froidevaux Kévin
CC Zug Masoch Claudio
CC Zürich-Grasshopper Longchamp Jean-Nicolas
CG Wallisellen Borner Rolf
2. Hallenorganisation
Curlinghalle
Curling Bahn
Allmend AG
Mingerstrasse
16
3000 Bern Tel.: 031 332 06
20
Email: info@cba-bern.ch Fax: 031 332
06 25
Spielleitung
Beat
Liechti
Schärerstrasse 1
3014 Bern
Tel.P: 031 371 57 44 Handy: 079
649 79 13
Tel.G: 031 332 06 20 Fax: 031
332 06 25
Email: b.liechti@gmx.ch
OK-Verantwortlicher
Christian
Schumann
Pappelweg 83
Postfach
3613 Steffisburg
Tel.P: 033 437 57 19 Handy: 079
436 55 27
TelFax: 033 437 13 57
Email: schumic@gmx.ch
3. Spielreglement
Massgebend
für die Austragung sind die jeweils aktuellen, gültigen Reglemente von SWISSCURLING.
4. Spielmodus / Quote
Gesamtschweizerisch
haben sich 18 Teams angemeldet. Es wird in 3 Gruppen à je 6 Teams eine Round
Robin mit Tie-Breaks bei Punktgleichheit um qualifikationsberechtigte Ränge
gespielt.
Die
Gruppensieger qualifizieren sich für die Halbfinalspiele.
Die
beiden besten Gruppenzweiten gemäss DSC machen in einem Entscheidungsspiel den
vierten Halbfinalisten aus.
5. Spielplan
Gemäss
Beilage.
6. Spieldauer
Alle
Spiele gehen über 8 Ends mit maximal einem Zusatzend. Gibt es nach dem
Zusatzend keinen Sieger, so gewinnt dasjenige Team die Begegnung, welches im
Zusatzend nicht den letzten Stein hatte (Art. 20.4 des Reglements für
schweizerische Verbandsspiele).
Bei
Entscheidungsspielen um Qualifikationsplätze und Halbfinals/Finals werden max.
zwei Zusatzends gespielt, danach entscheidet ein Steinspiel (Art. 20.4 des
Reglements für schweizerische Verbandsspiele).
7. Steinzuteilung
Das
jeweils erstgenannte Team spielt mit den Steinen der Farbe oben auf dem
Scoreboard. Wenn dies nicht eindeutig ist handelt es sich hierbei um die
dunklen Steine.
8. Toss
Vor der 1. Runde wird um den letzten Stein im ersten
End getosst.
In den folgenden Runden kommt der LSD zum Einsatz:
Nach jeder Partie spielt jedes Team einen Stein (nach
Aufforderung des Spielleiters). Das Team, dessen Stein näher zum Zentrum liegen
bleibt hat in der nächsten Runde die Wahl, den ersten oder zweiten Stein im
ersten End zu spielen.
Beschreibung LSD / DSC siehe Reglement
Spiel- und Wettkampfregeln gemäss WCF Rules vom Juni 2008 (C8).
Die Steinzuteilung bei Tie-Breaks
Halbfinal- und Finalspielen wird ebenfalls in diesem Artikel C8 beschrieben.
9. Spielzeitmessung
Keine
Zeitmessung während den Breitensportmeisterschaften.
Eine
Partie sollte ohne Zusatzend in 2 Stunden beendet sein. Auf dieser Basis wurden
auch die Spielpläne erstellt.
Die
Skips sind gebeten auf unnötig lange Beratungen mit ihren Mitspielern zu
verzichten.
Der
Spielleiter ist befugt bei überlangen Diskussionen dem diskutierenden Team
noch eine Frist von 45 Sekunden bis zum Spielen eines Steines einzuräumen.
Lässt dieses Team diese Frist verstreichen, wird der zu spielende Stein
annulliert und das gegnerische Team setzt das Spiel fort.
10. Score schreiben
Das Score ist
jeweils unmittelbar nach Beendigung eines Ends auf der Scoretafel zu schreiben.
Ebenfalls zu schreiben ist das jeweilige Zwischenresultat.
Ein Team darf
ein Spiel nur aufgeben, wenn es jenes Team ist, welches an der Steinabgabe ist.
Gibt ein Team ein Spiel auf, bevor ein End zu Ende gespielt ist, wird das
Resultat des angebrochenen Ends zum Zeitpunkt des Abbruchs gewertet und auf der
Resultattafel entsprechend notiert, ausser wenn ein Team mathematisch verloren
hat. In diesem Fall werden die Punkte nicht gewertet und das End auf der
Resultattafel mit einem „X“ (oder entsprechend) zu notiert. (Art. 11.h des Reglements
für Spiel- und Wettkampfregeln)
Die Teams sind
dafür verantwortlich, dass das letzte gespielte, respektive begonnene und
vorzeitig abgebrochene End auf der Scoretafel geschrieben wird und nachfolgende
nicht gespielte Ends mit einem „X“ (oder entsprechend) markiert werden.
11. Spielverzicht
Ein
Spielverzicht liegt vor, wenn beide Teams einverstanden sind ein Spiel nicht
auszutragen.
Beide Teams
erhalten 0 Punkte, Ends und Steine.
Es sind nicht
mehr Spiele erforderlich als für eine eindeutige Qualifikationsentscheidung
nötig sind.
Spielverzichte
müssen in jedem Fall schriftlich und von beiden Teams unterschrieben bei der
Spielleitung eingereicht werden.
12. Forfait
Ein Forfait
liegt vor, wenn ein Team nicht zu einem Spiel antreten kann. Der Gegner erhält
2 Punkte, 4 Ends und 7 Steine (Art. 23.13 des Reglements
für schweizerische Verbandsspiele).
Bei
Forfait ist speziell auf die Fairness und den „Spirit of Curling“ zu achten, da
Forfait-Resultate einen entscheidenden Einfluss auf die Qualifikation von
anderen Teams haben kann.
13. Spielabbruch
Ein
Spiel darf abgebrochen werden, wenn es nachweislich keinen Einfluss auf die
Qualifikation anderer Teams hat.
Es
zählt das Resultat nach Abbruch unter Berücksichtigung von noch liegenden
Steinen (werden mitgezählt resp. sind das letzte zählende End).
14. Rangierung
Bei
Punktgleichheit mehrerer Teams gelten die Bestimmungen des Reglements für
schweizerische Verbandsspiele (Art. 27.4) respektive das Reglement Spiel- und
Wettkampfregeln gemäss WCF Rules vom Juni 2008 (C9).
Dabei
gilt grundsätzlich:
-
Bei Punktgleichheit von Teams auf Rängen,
die für den Aufstieg oder eine Halbfinal- oder Finalqualifikation berechtigen,
oder auf Rängen, die den Abstieg bedeuten können, werden immer Tie-Breaks
gemäss Reglement ausgetragen. Rangierung gemäss C9
-
Bei Punktgleichheit von zwei auf den
übrigen Rängen entscheidet die Direktbegegnung über die Rangierung.
-
Bei Punktgleichheit von mehr als zwei
Teams auf den übrigen Rängen entscheiden vorerst die Direktbegegnungen über die
Rangierung. Falls damit noch keine Rangierung möglich ist, zählt in den SWISSCURLING LEAGUES das Resultat des DSC.
-
In den Breitensportmeisterschaften werden
die Teams ex aequo klassiert.
15. Spielberechtigung
Teilnahmeberechtigt
sind im SWISSCURLING gemeldete
Curlerinnen und Curler (Member Card), die am 30. Juni im Jahr der Ausschreibung
das 16. Altersjahr beendet haben (Art. 37.2. des Reglements für Schweizerische
Verbandsspiele).
Eine Spielerin
oder ein Spieler darf pro Meisterschaft nur in einem Team teilnehmen (Art.
25.3. des Reglements für Schweizerische Verbandsspiele).
16. SWISSCURLING Member Cards / Nenngeld
Die
SCA Member Cards sind der Spielleitung vor dem ersten Spiel teamweise in der
Spielerreihenfolge (Nr. 4 – 1, max. 2 Ersatzspielerinnen oder Ersatzspieler)
abzugeben. SCA Member Cards von Ersatzspielerinnen oder Ersatzspielern sind der
Spielleitung vor dem Spiel, in welchem eine Ersatzspielerin oder Ersatzspieler
erstmals eingesetzt wird, abzugeben.
Für
Spielerinnen und Spieler welche nicht im Besitz einer SCA Member Card sind
müssen diese vor dem ersten Einsatz durch den entsprechenden Club beim
Sekretariat gelöst werden. Der lokal Spielleiter wird darauf durch das Sekretariat
entsprechend informiert.
Nachweisliche
Zuwiderhandlung (Einsatz von nicht gemeldeten Spielerinnen oder Spielern / fehlende
Member Card) führt zur Disqualifikation des fehlbaren Teams.
Das
Nenngeld von CHF 250.00 ist spätestens vor dem ersten Spiel zusammen mit den
SCA Member Cards dem Spielleiter zu bezahlen.
17. Verpflichtungen / Bussen
Mit
der Anmeldung zu den Verbandsspielen verpflichtet sich ein Club, allfällige
Qualifikationen während der ganzen Dauer der Meisterschaft einzuhalten.
Verzicht zählt als Forfait (Art. 23.12 des Reglements für Schweizerische
Verbandsspiele).
Ein
Nichtantreten eines angemeldeten Teams zum Verbandspiel hat eine Busseverfügung
zur Folge. Bei einer Bussenverfügung haftet der Club des angemeldeten Teams.
18. Steine
Steine stehen zur Verfügung und
es darf nur mit diesen gespielt werden.
19. Besen
Besen
sind in einwandfreiem Zustand mitzubringen.
20. Stellung der Spieler
Die
Ausführungen im Artikel 4 der neuen Spielregeln / Wettkampfregeln der SCA sind
korrekt zu befolgen.
21. Werbung
Werbung
auf der Spielbekleidung und sonstigen Ausrüstungsgegenständen ist im Rahmen der
neuen Spielregeln / Wettkampfregeln der SCA zugelassen.
22. Reglemente
Unter
http://www.curling.ch/sca/reglemente/de.aspx sind folgende zu beachtende
Reglemente sowie weitere Infos abrufbar:
-
Reglement für Schweizer Verbandsspiele
-
SWISSCURLING
Spielregeln / Wettkampfregeln
Diese Reglemente sind alle obligatorische
Pflichtlektüre für zumindest sämtliche Skips und Organisatoren von
Verbandsspielen. Nichtwissen ist keine Entschuldigung für persönlich falsch
interpretierte Regelauslegungen!
23. Mobiltelefone
Sind im Eisbereich abzustellen!
24. Getränke, Esswaren, Besensäcke, Abfälle
etc.
Nach
Beendigung jedes Spiels nimmt jedes Team seine mitgebrachten Getränkeflaschen,
Esswaren und Besensäcke etc. mit, entsorgt seine Verpflegungsabfälle und
hinterlässt einen sauberen Bereich hinter dem Rink.
25. Rauchverbot
In Anlehnung
an den Art. 17 des WCF-Reglements gilt für alle Spielerinnen und Spieler
während einem Spiel ein generelles Rauchverbot. Der Eisbereich darf nicht
verlassen werden, ausser für den Gang zur Toilette.
Teams,
die sich nicht an diese Regelung halten, werden vom Departement Breitensport
mit folgenden Bussen belegt:
-
1. Vergehen CHF 250.00
-
2. Vergehen CHF 500.00
-
3. Vergehen CHF 1’000.00
Bei
weiteren Vergehen werden spezielle Sanktionen durch das Departement
Breitensport ausgesprochen.
26. Repräsentation
Die
TK/SCA hat beschlossen in dieser Saison keine SCA-Delegierten an die
Qualifikationswettkämpfe zu entsenden. Die örtliche Spielleitung ist befugt
auch als Umpire zu handeln/wirken.
Für
dringende Fragen oder in Streitfällen kann die TK/SCA (Ch. Schaller unter 079
402 85 02; respektive vor Ort) kontaktiert werden. Der abgestimmte Entscheid
der TK/SCA ist endgültig.
27. Kommunikation / Administration
Wir
haben Email-Adressen von allen Teams. Aus diesem Grund haben wir in der TK/SCA
beschlossen, die Teilnahme-Unterlagen (Spielpläne, Resultate, etc.) auf diesem
Wege und nur ausnahmsweise per Papier/Post zu kommunizieren. Falls Sie Probleme
haben die Dateien zu lesen/drucken kontaktieren Sie bitte den Absender.
Diese
Emails sind offizielle Dokumente und gelten als verbindliche Aufgebote. Aus
diesem Grund benötigen wir von Ihnen als Empfänger eine Empfangsbestätigung.
Bitte bestätigen Sie den Erhalt dieses Emails, falls dies nicht bereits
vorher/automatisch erfolgte. Danke.
SWISSCURLING wünscht allen Teilnehmern/-innen
ein erfolgreiches Wochenende in Bern, „guet Stei“ sowie
kameradschaftliche, faire Wettkämpfe bei hoffentlich
besten Bedingungen.
Oberglatt, 05.03.2009
Christian Schaller
SCA/TK Breitensportmeisterschaften