
Liebe Curlerinnen, liebe Curler
Die TK der SCA
und die lokalen Organisatoren freuen sich 24 Teams für die Round Robin zur SM Senioren 2 in Biel einladen respektive aufgrund der Anmeldungen
aufbieten zu dürfen.
1.
Teams
Gruppe
A
CC
Basel-Regio Rolf
Gantenbein
CC
Biel-Touring Rolf
Lehmann
CC
Dübendorf 1 Matti
Neuenschwander
CC
Lausanne-Olympique Jean
Poirier
CC
Olten Hansruedi
Schütz
CC
Schaffhausen Jacques
Steiner
Gruppe
B
CC
Bern Inter André
Pauli
CC
Dolder Turicum Karl
Grossmann
CC
Langnau Freddy
Meister
CC
Limmattal 2 Hubert
Mühlebach
CC
Lyss-City 1 Ruedi
Möri
CC
Weisslingen Silvano
Pesavento
Gruppe
C
CC
Aarau Roman
Staub
CC
Baden Regio Ueli
Müller
CC
Celerina-Saluver Arthur
Rüdisühli
CC
Dübendorf 2 Peter
Attinger
CC
Limmattal 1 Emil
Stutz
CC
Solothurn-Ambassadoren Hugo Jäggi
Gruppe
D
CC
Basel Black & White Rico
Maraldi
CC
Davos Hanspeter
Weller
CC
Luzern City Bruno
Gabriel
CC
Lyss-City 2 Heinz
Oberlin
CC
Visp Romuald
Rothenfluh
CC
Wetzikon René
Joller
2.
Hallenorganisation
Curlinghalle
Dolder
Curlinghalle Biel
Eisfeldstrasse 4
2504 Biel/Bienne
Tel.: 032 341 93 13 Fax: 032
341 93 22
Email: info@curling-biel.ch
Spielleitung
/ Unterkunft
Pierre-Yves Grivel
Rebenweg 2
2503 Biel
Tel.P: 032
365 82 60 Tel.G: 032
365 94 77
Mobil: 079
445 19 69
Email: pygrivel@bluewin.ch
3.
Spielreglement
Massgebend
für die Austragung sind die jeweils aktuellen, gültigen Reglemente von SWISSCURLING.
4.
Spielmodus
/ Quote
Gesamtschweizerisch
haben sich 24 Teams qualifiziert. Es wird in 4 Gruppen à 6 Teams jeweils eine
Round Robin mit Tie-Breaks bei Punktgleichheit um qualifikationsberechtigte
Ränge gespielt.
Pro Gruppen
qualifizieren sich die ersten beiden Teams für die Viertelfinals.
5.
Spielplan
Gemäss
Beilage.
6.
Spieldauer
Alle
Spiele gehen über 8 Ends mit maximal einem Zusatzend. Gibt es nach dem
Zusatzend keinen Sieger, so gewinnt dasjenige Team die Begegnung, welches im
Zusatzend nicht den letzten Stein hatte (Art. 20.4 des Reglements für
schweizerische Verbandsspiele).
7.
Steinzuteilung
Das
jeweils erstgenannte Team spielt mit den Steinen der Farbe oben auf dem
Scoreboard. Wenn dies nicht eindeutig ist handelt es sich hierbei um die
dunklen Steine.
8.
Toss
Vor der ersten Runde wird normal getosst.
In den Runden 2-5 hat das jeweils
erstgenannte Team den Vorteil des letzten Steins im 1. End.
Vor Tie-Breaks und Entscheidungsspielen
wird normal getosst.
Vor
Tie-Breaks wird normal getosst.
9.
Spielzeitmessung
Keine
Zeitmessung während den Breitensportmeisterschaften.
Eine
Partie sollte ohne Zusatzend in 2 Stunden beendet sein. Auf dieser Basis wurden
auch die Spielpläne erstellt.
Die
Skips sind gebeten auf unnötig lange Beratungen mit ihren Mitspielerinnen zu
verzichten.
Der
Spielleiter ist befugt bei überlangen Diskussionen dem diskutierenden Team noch
eine Frist von 30 Sekunden bis zum Spielen eines Steines einzuräumen. Lässt
dieses Team diese Frist verstreichen, wird der zu spielende Stein annulliert
und das gegnerische Team setzt das Spiel fort.
10. Score schreiben
Das
Score ist jeweils unmittelbar nach Beendigung eines Ends auf der Scoretafel zu
schreiben. Ebenfalls zu schreiben ist das jeweilige Zwischenresultat.
Wird
ein Spiel vorzeitig abgebrochen, werden die zum Zeitpunkt des Abbruchs im Haus
liegenden, gültigen Steine (auch beim Abbruch während einem End) geschrieben
(Reglement WCF) und erst das oder die nachfolgenden Ends (bei Spielabbruch vor
dem letzten End) sind mit einem „X“ (oder entsprechend) zu markieren.
Die Teams sind dafür
verantwortlich, dass das letzte gespielte, respektive begonnene und vorzeitig
abgebrochene End auf der Scoretafel geschrieben wird und nachfolgende nicht
gespielte Ends mit einem „X“ (oder entsprechend) markiert werden.
11. Spielverzicht
Ein Spielverzicht liegt vor,
wenn beide Teams einverstanden sind ein Spiel nicht auszutragen.
Beide Teams
erhalten 0 Punkte, Ends und Steine.
Es
sind nicht mehr Spiele erforderlich als für eine eindeutige Qualifikationsentscheidung
nötig sind.
Spielverzichte
müssen in jedem Fall schriftlich und von beiden Teams unterschrieben bei der
Spielleitung eingereicht werden.
12. Forfait
Ein
Forfait liegt vor, wenn ein Team nicht zu einem Spiel antreten kann. Der Gegner
erhält 2 Punkte, 4 Ends und 6 Steine (Art. 23.13 des Reglements für
schweizerische Verbandsspiele).
Bei
Forfait ist speziell auf die Fairness und den „Spirit of Curling“ zu achten, da
Forfait-Resultate einen entscheidenden Einfluss auf die Qualifikation von anderen
Teams haben kann.
13. Spielabbruch
Ein
Spiel darf abgebrochen werden, wenn es nachweislich keinen Einfluss auf die
Qualifikation anderer Teams hat.
Es
zählt das Resultat nach Abbruch unter Berücksichtigung von noch liegenden
Steinen (werden mitgezählt resp. sind das letzte zählende End).
14. Rangierung
Bei
Punktgleichheit mehrerer Teams gelten die Bestimmungen des Reglements für
schweizerische Verbandsspiele (Art. 27.4).
Dabei
gilt grundsätzlich:
-
Bei Punktgleichheit von Teams auf Rängen,
die für den Aufstieg oder eine Halbfinal- oder Finalqualifikation berechtigen,
oder auf Rängen, die den Abstieg bedeuten können, werden immer Tie-Breaks
gemäss Reglement ausgetragen.
-
Bei Punktgleichheit von zwei auf den
übrigen Rängen entscheidet die Direktbegegnung über die Rangierung.
-
Bei Punktgleichheit von mehr als zwei
Teams auf den übrigen Rängen entscheiden vorerst die Direktbegegnungen über die
Rangierung. Falls damit noch keine Rangierung möglich ist, zählt in den SWISSCURLING LEAGUES das Resultat des DSC.
-
In den Breitensportmeisterschaften werden
die Teams ex aequo klassiert.
15. Spielberechtigung
Teilnahmeberechtigt
sind im SWISSCURLING gemeldete
Curlerinnen und Curler (Member Card), die am 30. Juni im Jahr der Ausschreibung
das 50. Altersjahr beendet haben (Art. 36.2. des Reglements für Schweizerische
Verbandsspiele).
Eine Spielerin
oder ein Spieler darf pro Meisterschaft nur in einem Team teilnehmen (Art.
25.3. des Reglements für Schweizerische Verbandsspiele).
16. SWISSCURLING Member Cards / Nenngeld
Die
SCA Member Cards sind der Spielleitung vor dem ersten Spiel teamweise in der
Spielerreihenfolge (Nr. 4 – 1, max. 2 Ersatzspielerinnen oder Ersatzspieler)
abzugeben. SCA Member Cards von Ersatzspielerinnen oder Ersatzspielern sind
der Spielleitung vor dem Spiel, in welchem eine Ersatzspielerin oder
Ersatzspieler erstmals eingesetzt wird, abzugeben.
Für
Spielerinnen und Spieler welche nicht im Besitz einer SCA Member Card sind
müssen diese vor dem ersten Einsatz durch den entsprechenden Club beim
Sekretariat gelöst werden. Der lokal Spielleiter wird darauf durch das
Sekretariat entsprechend informiert.
Nachweisliche
Zuwiderhandlung (Einsatz von nicht gemeldeten Spielerinnen oder Spielern /
fehlende Member Card) führt zur Disqualifikation des fehlbaren Teams.
Das
Nenngeld von CHF 250.00 ist spätestens vor dem ersten Spiel zusammen mit den
SCA Member Cards dem Spielleiter zu bezahlen.
17. Verpflichtungen / Bussen
Mit
der Anmeldung zu den Verbandsspielen verpflichtet sich ein Club, allfällige
Qualifikationen während der ganzen Dauer der Meisterschaft einzuhalten.
Verzicht zählt als Forfait (Art. 23.12 des Reglements für Schweizerische Verbandsspiele).
Ein
Nichtantreten eines angemeldeten Teams zum Verbandspiel hat eine Busseverfügung
zur Folge. Bei einer Bussenverfügung haftet der Club des angemeldeten Teams.
18. Steine
Steine stehen zur Verfügung
und es darf nur mit diesen gespielt werden.
19. Besen
Besen
sind in einwandfreiem Zustand mitzubringen.
20. Stellung der Spieler
Die
Ausführungen im Artikel 4 der neuen Spielregeln / Wettkampfregeln der SCA sind
korrekt zu befolgen.
21. Werbung
Werbung
auf der Spielbekleidung und sonstigen Ausrüstungsgegenständen ist im Rahmen der
neuen Spielregeln / Wettkampfregeln der SCA zugelassen.
22. Reglemente
Unter http://www.curling.ch/sca/reglemente/de.aspx
sind folgende zu beachtende Reglemente sowie weitere Infos abrufbar:
-
Reglement für Schweizer Verbandsspiele
-
SWISSCURLING
Spielregeln / Wettkampfregeln
Diese Reglemente sind alle obligatorische
Pflichtlektüre für zumindest sämtliche Skips und Organisatoren von
Verbandsspielen. Nichtwissen ist keine Entschuldigung für persönlich falsch
interpretierte Regelauslegungen!
23. Mobiltelefone
Sind im Eisbereich
abzustellen!
24. Getränke, Esswaren, Besensäcke, Abfälle
etc.
Nach
Beendigung jedes Spiels nimmt jedes Team seine mitgebrachten Getränkeflaschen,
Esswaren und Besensäcke etc. mit, entsorgt seine Verpflegungsabfälle und
hinterlässt einen sauberen Bereich hinter dem Rink.
25. Rauchverbot
In Anlehnung an
den Art. 17 des WCF-Reglements gilt für alle Spielerinnen und Spieler während
einem Spiel ein generelles Rauchverbot. Der Eisbereich darf nicht verlassen
werden, ausser für den Gang zur Toilette.
Teams,
die sich nicht an diese Regelung halten, werden vom Departement Breitensport
mit folgenden Bussen belegt:
-
1. Vergehen CHF 250.00
-
2. Vergehen CHF 500.00
-
3. Vergehen CHF 1’000.00
Bei
weiteren Vergehen werden spezielle Sanktionen durch das Departement
Breitensport ausgesprochen.
26. Unterkunft
Der
Organisator ist gerne behilflich bei der Zimmersuche in geeigneten Hotels.
27. Repräsentation
Die
TK/SCA hat beschlossen in dieser Saison keine SCA-Delegierten an die
Qualifikationswettkämpfe zu entsenden. Die örtliche Spielleitung ist befugt
auch als Umpire zu handeln/wirken.
Für
dringende Fragen oder in Streitfällen kann die TK/SCA (Ch. Schaller unter 079
402 85 02) kontaktiert werden. Der abgestimmte Entscheid der TK/SCA ist
endgültig.
28. Kommunikation / Administration
Wir
haben Email-Adressen von allen Teams. Aus diesem Grund haben wir in der TK/SCA
beschlossen, die Teilnahme-Unterlagen (Spielpläne, Resultate, etc.) auf diesem
Wege und nur ausnahmsweise per Papier/Post zu kommunizieren. Falls Sie
Probleme haben die Dateien zu lesen/drucken kontaktieren Sie bitte den
Absender.
Diese
Emails sind offizielle Dokumente und gelten als verbindliche Aufgebote. Aus
diesem Grund benötigen wir von Ihnen als Empfänger eine Empfangsbestätigung.
Bitte bestätigen Sie den Erhalt dieses Emails, falls dies nicht bereits
vorher/automatisch erfolgte. Danke.
SWISSCURLING wünscht allen Teilnehmern/-innen ein
erfolgreiches Wochenende in Biel, „guet Stei“ sowie kameradschaftliche, faire
Wettkämpfe bei hoffentlich besten Bedingungen.
Oberglatt, 13.01.2008
Christian Schaller
SCA/TK Breitensportmeisterschaften